Berlin nur Vize-Meister

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Das Streamen von Videos, Musik, Podcasts oder Spiele über das Internet ist nicht erst seit der Corona-Pandemie aus dem Alltag der Deutschen wegzudenken. Sechs von zehn Berlinern konsumieren regelmäßig mediale Inhalte via Internet-Stream. Das hat eine repräsentative Civey-Umfrage ergeben, die der Energieanbieter E.ON für seinen interaktiven Energieatlas in Auftrag gegeben hat und die am Donnerstag…

Berlin nur Vize-Meister
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Das Streamen von Videos, Musik, Podcasts oder Spiele über das Internet ist nicht erst seit der Corona-Pandemie aus dem Alltag der Deutschen wegzudenken. Sechs von zehn Berlinern konsumieren regelmäßig mediale Inhalte via Internet-Stream. Das hat eine repräsentative Civey-Umfrage ergeben, die der Energieanbieter E.ON für seinen interaktiven Energieatlas in Auftrag gegeben hat und die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Im Vergleich der 16 deutschen Bundesländer ist Berlin damit aber nur Vize-Meister. Während an der Spree 58,2 Prozent der Bürger und Bürgerinnen streamen, liegt der Anteil an der Alster sogar bei 63,3 Prozent. Deutscher Meister im Streamen ist somit Hamburg.

Schlusslichter sind die beiden ostdeutschen Bundesländer Sachsen-Anhalt mit einer Quote von 49,6 Prozent und Thüringen mit 46,5 Prozent.

Besonders beliebt bei Familien mit Kindern

Im deutschlandweiten Durchschnitt sind es 54,9 Prozent, die mindestens einmal wöchentlich übers Netz zu streamen. Familien mit Kindern nutzen solche Angebote mit 70 Prozent überdurchschnittlich häufig.

Auch in den einzelnen Altersgruppen zeigen sich große Unterschiede: Bei den 18- bis 29-Jährigen ist die Streaming-Quote am höchsten, hier sind es rund acht von zehn Befragten. Bei älteren Befragten ist der Anteil etwas kleiner (50 bis 64 Jahre: 49,4 Prozent; 65 und älter: 31,1 Prozent).

Die beliebtesten Streaming-Inhalte sind Videos, sie werden von 70,6 Prozent der befragten Streaming-Fans mindestens einmal wöchentlich abgerufen. Danach folgen Musik, (49,5 Prozent), Podcasts (22,4 Prozent) und Spiele (11,2 Prozent). Rund ein Viertel der Befragten konsumiert die Inhalte „zwei bis drei Stunden“ täglich. „Mehr als fünf Stunden“ streamt nur jeder 20.

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